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Winter in Rumänien: Mehr als 100 Ortschaften von der Außenwelt abgeschnitten

 

In Rumänien haben die starken Schneefälle der letzten 24 Stunden erneut weite Teile des Landes lahm gelegt: Am Montagabend waren mehr als 100 Ortschaften in Süden und Zentrum des Landes komplett eingeschneit, der Kampf des Katastrophenschutzes, der Lokalbehörden und Armee gegen die Schneemassen geht in die Fortsetzung. Die Einsatzkräfte sind mittlerweile am Rande der Erschöpfung − mehr als 300 Retter des Bereitschaftdienstes SMURD, Gendarmen und Soldaten mussten nach Angaben des Innenministeriums bislang wegen Frostbeulen oder Unterkühlung in Krankenhäusern behandelt werden. In Scutelnici, Landeskreis Buzau, starb am Montag ein 60-jähriger Beamter der Lokalverwaltung, nachdem er den ganzen Tag über im Schnee unterwegs war, um den Einwohnern Lebensmittel und Trinkwasser zukommen zu lassen. Die Zahl der Kältetoten stieg mittlerweile auf 79.  

Mehr als 20 Nationalstraßen und über 100 Regionalstraßen waren am Dienstagmorgen gesperrt, rund eine Million Schüler aus 12 Landeskreisen sowie Bukarest haben heute schulfrei. Krisengebiete sind wieder einmal die Verwaltungsbezirke Vrancea und Buzau, wo die Lokalbehörden offensichtlich versagen.  

Das Olt-Tal ist zurzeit zwischen Ramnicu Sarat und Sibiu/Hermannstadt für den Verkehr gesperrt, nachdem auf der Strecke in den letzten 24 Stunden Dutzende Neuschneelawinen von den Berghängen heruntergingen. Auch der Bahnverkehr im Olt-Tal ist entsprechend gefährdet − am Montag wurde hier eine Zuggarnitur von einer Lawine erfasst, nach Angaben des Nachrichtensenders Romania TV schaufelten die Passagiere den zum Glück nur teilweise in den Schneemassen feststeckenden Zug stundenlang frei, um ihre Reise fortsetzen zu können. Am Dienstagmorgen waren 44 Züge annulliert. 

Allein in den letzten 24 Stunden wurden in Oradea rund 90 Zentimeter Neuschnee verzeichnet, in Oltenien, Muntenien und der südlichen Moldau wurden rund 80 Zentimeter gemessen, in Bukarest fielen binnen 24 Stunden rund 70 Zentimeter Neuschnee.

Ab Mittwoch hält laut einer Warnung der Metereologen in Rumänien erneut die klirrende Kälte Einzug − im Norden der Moldau ist am Mittwochmorgen mit minus 20 Grad zu rechnen, in Bukarest mit minus 13.

 
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